Die Grenzen der Haute Horlogerie

Innovation als Kernstück uhrmacherischer Spitzenleistung


Technische Erkundung

Die Grenzen der mechanischen Innovation erweitern

Bei der Uhrmacherkunst geht es nicht nur darum, Funktionen hinzuzufügen, sondern die Architektur neu zu definieren. Im Jahr 2026 erkundet Vacheron Constantin die Komplexität in drei Dimensionen: Finesse, Transparenz und absolute mechanische Dimension.


Die Erforschung der Finesse Die Erforschung von Transparenz Der Gipfel der Komplexität

Die Erforschung der Finesse

Das neue ultradünne Manufakturkaliber 2550

Mit der Einführung des neuen ultraflachen Automatikwerks Kaliber 2550 definiert Vacheron Constantin das Gleichgewicht zwischen Schlankheit und Leistungsfähigkeit neu. Dieses Automatikwerk erreicht eine beeindruckende Gangreserve von 80 Stunden bei einer Dicke von nur 2,4 Millimetern – eine Leistung, bei der Raffinesse und Robustheit in perfekter Balance miteinander verschmelzen.

Ultradünnes Automatikwerk

Präzision im Mikrometerbereich

Sieben Jahre Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, die Leistung zu steigern, führten zur Entwicklung einer innovativen Architektur, die einen Mikrorotor, ein schwebendes Doppelfederhaus und ein kompaktes, in einer Ebene angeordnetes Räderwerk vereint. Das Kaliber 2550 feiert sein Debüt in einer neuen Uhr aus 950er Platin mit einem Durchmesser von 39,5 mm: die Overseas Automatik extra-flach.



Die Erforschung von Transparenz

Les Cabinotiers Minutenrepetition Tourbillon Skelett



Ein legendäres Kaliber neu interpretiert

Mechanische Komplexität sichtbar gemacht

Skelettierte Armbanduhr mit dunklem Lederarmband vor dunklem Hintergrund.

Das Kaliber 2755 ist eines der legendären Uhrwerke von Vacheron Constantin. Entwickelt, um die anspruchsvollsten Komplikationen der Haute Horlogerie zu beherbergen, integriert es einen Tourbillon-Regulator und eine Minutenrepetition. Getreu dem Innovationsgeist der Maison wird jetzt 

eine skelettierte Version dieses Uhrwerks vorgestellt: eine Errungenschaft, für die ein volles Jahr Entwicklungsarbeit notwendig war.

Eine Architektur der Kontraste

Licht, Tiefe und Meisterschaft

Nahaufnahme einer skelettierten Uhr mit dunklem Armband und sichtbaren Zahnrädern.

Beim durchbrochenen Kaliber 2755 TMR SQ unterstreichen neun anspruchsvolle Endbearbeitungen seine Komplexität. Aufgrund der winzigen Größe der 471 in einem Gehäuse von nur 6,1 mm Höhe untergebrachten Bauteile wird für diese Arbeitsschritte im Vergleich zu herkömmlichen Kalibern das Vierfache an Zeit benötigt. Um den optischen Effekt der Tiefe zu akzentuieren, erhalten die Komponenten unterschiedliche Farbtöne.

Um den Tiefeneffekt zu verstärken, werden die Elemente durch ihre Farbtöne voneinander abgegrenzt. Zusätzlich zu Messing- und Edelstahlnuancen verstärken auch behandelte Oberflächen in Anthrazit den Kontrast.


Der Gipfel der Komplexität

Am Rande des Möglichen

Wo technisches Wissen zu etwas Monumentalem wird


Die Zeit in ihrer ganzen Pracht

La Quête du Temps

Seitenansicht des Meisterwerks „La Quête du Temps“

Als monumentaler astronomischer Automat konzipiert, erweitert „La Quête du Temps“ die Erforschung der Komplexität über das Handgelenk hinaus. Durch die Verschmelzung tausender Bauteile, musikalischer Choreografie und der Métiers d’Art verwandelt er mechanische Meisterschaft in einen theatralischen Ausdruck der Zeit selbst.

Nahaufnahme der Tribute to The Quest of Time Uhr.

Außergewöhnliche Zeitmesser

Solaria Ultra Grande Complication La Première

Nahaufnahme eines geschwungenen Metallteils der Solaria Uhr.

Die komplexeste Armbanduhr, die je hergestellt wurde, verfügt über 41 Komplikationen, 5 seltene astronomische Funktionen und eine innovative Westminster-Minutenrepetition. Diese einzigartige Uhr mit 1.521 Bauteilen ist das Ergebnis von acht Jahren Forschung und Entwicklung, in deren Rahmen 13 Patentanmeldungen eingereicht wurden.

Nahaufnahme des Zifferblatts einer Luxusuhr mit freiliegenden Bauteilen des Solaria Uhrwerks.
Ein historischer Meilenstein

Referenz 57260

Mit 57 Komplikationen und acht Jahren Entwicklungszeit markierte die Referenz 57260 einen Meilenstein in der modernen Uhrmacherkunst. Mit der Einführung beispielloser Kalendersysteme und einer neuen Chronographenarchitektur bewies sie, dass Komplexität, wenn sie gemeistert wird, zu einem stimmigen mechanischen Universum wird.

Hände in schwarzen Handschuhen, die das Modell 57260 halten.
Referenz 57260 auf einer Oberfläche bei sanfter Beleuchtung.
Jenseits der Grenze

The Berkley Grand Complication

Mit 63 Komplikationen übertrifft die Berkley Grand Complication ihr Vorgängermodell und vereint astronomische Anzeigen mit dem ersten mechanisch realisierten Ewigen Chinesischen Kalender. Sie ist mehr als nur ein Rekord – sie steht für intellektuelle Ausdauer und das unermüdliche Streben nach uhrmacherischem Wissen.