Eine Ikone der „Goldenen Zwanziger“

Wo die Vergangenheit die Zukunft prägt


Jeden möglichen Weg

Ein Vermächtnis in Bewegung

Seit 1755 ist die Entdeckungslust fester Bestandteil der Identität von Vacheron Constantin. Auf der Watches and Wonders 2026 bekräftigt die Maison diesen Geist, indem sie ihre eigene Geschichte nicht als statisches Archiv, sondern als lebendige Inspirationsquelle neu interpretiert. 

Sich auf Entdeckungsreise zu begeben bedeutet manchmal, in sich selbst zu schauen.


Neuinterpretation einer Signatur

Kontinuität durch Weiterentwicklung

Vacheron Constantin setzt die Tradition seiner Ikone der „Goldenen Zwanziger“, der Historiques American 1921, mit zwei neuen Modellen fort: eine neue Ästhetik beim Zifferblatt und ein Gehäuse in den Formaten 36,5 mm und 40 mm aus 18-karätigem (5N) Roségold. Anstatt in der Vergangenheit zu schwelgen, setzt die Maison einen jahrzehntelangen Dialog fort und beweist damit, dass sich wahre Ikonen nicht wiederholen, sondern weiterentwickeln.

Zwei Armbanduhren im Vintage-Stil der Serie Historiques American 1921 mit runden und tonneauförmigen Gehäusen, präsentiert an dunklen Armbändern.
Nahaufnahme eines Handgelenks, an dem eine Historiques American 1921 mit weißem Zifferblatt und blauem Armband getragen wird.
Gegen den Strom schwimmen

Eine radikale Geometrie

Zu einer Zeit, als sich die Uhrmacherkunst weitgehend an klassische Symmetrie hielt, setzte die American 1921 auf Asymmetrie und unkonventionelles Design. Diese Uhr wurde speziell für Autofahrer entwickelt; dank ihres abgewinkelten Zifferblatts lässt sich die Uhrzeit ablesen, ohne das Handgelenk drehen zu müssen – eine funktionale Innovation, die sich in einer markanten architektonischen Gestaltung widerspiegelt.

Entdeckungen bedeuteten schon damals, die eigene Sichtweise zu überdenken.

Unser Erbe entdecken

Das lebendige Gedächtnis der Maison

Eine surreale rote Stadt über den Wolken mit einem Uhrturm, Brücken und kunstvollen Heißluftballons vor einem geometrischen Himmel

Von außergewöhnlichen Archivstücken bis hin zu speziellen Ausstellungen im Rahmen der „Watches and Wonders“ in Genf – Vacheron Constantin nutzt sein Erbe weiterhin als Quelle der Inspiration und Innovation.