Eine surreale rote Stadt über den Wolken mit einem Uhrturm, Brücken und kunstvollen Heißluftballons vor einem geometrischen Himmel

Welterkundung und kreatives Erbe

„Jeden möglichen Weg gehen“, ist das Leitmotiv des Jahres 2026 für Vacheron Constantin.

Die Grenzen der Uhrmacherkunst zu überschreiten, neue kulturelle und künstlerische Horizonte zu entdecken, das kulturelle Erbe zu erforschen: All dies sind Anreize für Entdeckungsreisen auf allen denkbaren Wegen, um weiter zu blicken, anders zu denken und kreative Energie freizusetzen.

Indem sich die Maison der Welt öffnete, hat sie auch ihre Bestimmung gefunden: Die Zeitmessung zu einem weiten Feld der Forschung und Entdeckung zu machen, das technische, historische und kulturelle Dimensionen umfasst.

Geografische Erkundung Kulturelle Erkundung Technische Erkundung
Explore All Ways Possible​

Geografische Erkundung

Ausgehend von den historischen Wurzeln im Herzen von Genf war das Unternehmen von Anbeginn auf eine kommerzielle Expansion über die Schweiz hinaus angelegt. Auf die Nachbarländer folgten bald Reisen in alle vier Himmelsrichtungen. Jede der vier Himmelsrichtungen entspricht einem bestimmten Uhrentyp. So steht die robuste und zuverlässige Overseas für den Norden, Art-déco-Modelle repräsentieren den Osten mit ihren durch fernöstliche Kulturen geprägten Motiven. Insbesondere für den Süden gilt, dass die Uhren unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen sein müssen, während die im Westen erlebten „Goldenen Zwanziger“ zu kühnen Designs inspirierten, wie etwa die American 1921.

Jeden möglichen Weg gehen

Kulturelle Erkundung

Die geografische Expansion war immer mit einer großen formalen, stilistischen und dekorativen Vielfalt verbunden. Durch die Begegnung mit anderen Kulturen, Architekturformen und künstlerischen Einflüssen konnte Vacheron Constantin eine ganz eigene Ästhetik entwickeln, die Techniken und Inspirationen aus anderen Welten einbezieht. So gehörte die Maison zu den ersten, die Uhren in Tonneau- und Kissenform sowie anschließend Gehäuse im Art-déco-Stil präsentierten. Die Kollektion Métiers d’Art öffnete sich Einflüssen aus entlegenen Weltregionen wie der maki-e-Technik, dem Inbegriff traditioneller japanischer Lackkunst, nachdem bereits die Macht der Masken als Symbole der primitiven Kunst gefeiert wurde. ​

Architektonische Erkundung

Uhr Dual Time aus Weißgold, zwei silberfarbene trapezförmige Zifferblätter – 1969

Dual Time Uhr in Graugold mit trapezförmigem Zifferblatt
Eine Uhr, deren Zifferblatt mit amerikanischen Vögeln verziert ist
Interkulturelle Erkundung

Uhr Oiseaux d’Amérique – „Elster und Nussknacker“ aus Gelbgold, emailliertes Zifferblatt, Offiziersboden – 1997

Jeden möglichen Weg gehen

Technische Erkundung

Die Forschungsarbeit der Maison erstreckt sich auf die Erschließung neuer technischer Bereiche und die Bewältigung von Herausforderungen in den Bereichen Chronometrie und Zuverlässigkeit. Seit ihren Anfängen steht die Maison für eine Verbindung aus Respekt vor Traditionen und Leidenschaft für Innovation – eine Philosophie, die ihre technischen Fortschritte stets vorangetrieben hat. Dieses ständige Streben nach Innovation, das sowohl von Tradition als auch von Fortschritt getragen wird, hat zu bedeutenden Durchbrüchen geführt, darunter die Entwicklung ultradünner Uhrwerke, patentierter Mechanismen und robuster Zeitmesser wie dem legendären Chronomètre Royal.

Forschung als Wegbereiter für Innovation

Taschenuhr Savonnette aus Gelbgold mit Weltzeit, silbernes Zifferblatt – 1959

Taschenuhr mit Weltzeitanzeige
Eine Chronomètre Royal Uhr mit silbernem Zifferblatt
Der königliche Chronometer als Weltenentdecker

Chronomètre Royal aus Weißgold, mit Datumsanzeige, silbernes Zifferblatt – 1966

Bild mit den Neuheiten der „Watches and Wonders“ 2026
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