Mäzenatentum und kulturelle Partnerschaften

Opéra national de Paris

Seit 2007 ist Vacheron Constantin Mäzen der Opéra national de Paris und teilt mit dieser Institution die Kunst der Präzision, Erneuerung und Verzückung. Eine Kunst, deren sowohl technische als auch ästhetische Beherrschung einer Vielzahl von Kunsthandwerken bedarf. Die ersten Jahre unseres Engagements dienen somit der Erhaltung der Kunsthandwerkateliers sowie der Unterstützung der Produktionen der Pariser Oper. Sowohl in der Uhrmacherkunst als auch in der Oper steht die Vollbringung für ein reiches menschliches Savoir-faire, das seit Generationen überliefert und geteilt wird.

Das Fortbestehens der Ateliers d’Art sicherstellen und die Produktionen der Opéra de Paris unterstützen.

Schlüsseldaten des Mäzenatentums:

Oktober 2007:

Vacheron Constantin schenkt der Opéra national de Paris eine monumentale Uhr mit dem Namen „Laudator Temporis“. Das Werk aus 56 mundgeblasenen farbigen Glaselementen wurde vom Neuenburger Maler Ivan Moscatelli entworfen und vom Glasbläsermeister Werner Weyhe realisiert. Die Uhr kann heute in der Opéra Bastille bewundert werden.

Dezember 2008:

Anlässlich der Premiere von „Hommage à Maurice Béjart“ empfängt Vacheron Constantin mehrere hundert geladene Gäste in der Opéra Bastille. Die Manufaktur ist stolz, die Erinnerung an diesen herausragenden Tänzer und Künstler sowie das Talent dieses Mannes zu ehren, der den Tanz des 20. Jahrhunderts revolutionierte. Die Bewegung steht im Herzen der Uhrmacherkunst und der Choreographien von Maurice Béjart, der verkündete: „Denken ist Bewegung. Ein Ballett ist eigentlich ein Gedankenmuster. Musik ist der hörbar gemachte Gedanke, Tanz ist der sichtbar gemachte Gedanke…“

November 2010:

Zur Feier seines 30-jährigen Bestehens organisiert der AROP (Association pour le Rayonnement de l’Opéra de Paris – Freundeskreis der Opéra national de Paris) mit der Unterstützung von Vacheron Constantin einen großen Galaabend im Palais Garnier. Zu diesem Anlass kreierten die Kunsthandwerker der Manufaktur ein Einzelstück, das die 200 Quadratmeter und 180 Figuren der Deckenmalerei von Chagall in ihrer Gesamtheit mit der altüberlieferten Genfer „Grand Feu“–Technik in einem Miniatur-Email reproduziert. Die Uhr mit dem Namen „Hommage aux compositeurs illustres“ ist die erste der Kollektion Métiers d’Art – Chagall et l’Opéra de Paris.

Saison 2011-2012:

Im Februar 2012 ist Vacheron Constantin Schirmherr des vom AROP (Freundeskreis der Opéra national de Paris, frz. Association pour le Rayonnement de l’Opéra de Paris) im Palais Garnier organisierten „Dîner des Etoiles“, um nach über zehn Jahren die Rückkehr des Balletts der Pariser Oper in den Vereinigten Staaten zu unterstützen.

Von Juni bis Juli 2012 sind in Chicago, Washington und New York fünfundzwanzig einmalige Auftritte geplant.

April 2013 :

Wohnten die Gäste von Vacheron Constantin in dem mit tausenden von Blumen geschmückten Palais Garnier, gemeinsam mit ca. 2000 Anwesenden, einem Galaabend zur Feier des dreihundertjährigen Bestehens der Ecole Française de Danse bei. Eine einmalige Vorstellung, die neben verschiedenen Werken aus dem Repertoire auch zwei Kreationen umfasste, die von zwei jungen Tänzern der Schule und den Solotänzern des Balletensembles der Opéra National de Paris interpretiert wurden.

Vacheron Constantin feiert die eröffnung seiner pariser boutique mit zwei aussergewöhnlichen event

Mai 2014 :

Vacheron Constantin lud seine Gäste zu einem besonderen Abend zu Ehren Brigitte Lefèvres ein. Die seit fast 20 Jahren amtierende Ballettdirektorin der Pariser Opéra National bereitet sich darauf vor, das Amt dem Choreographen Benjamin Millepied zu übergeben. Die aufgeführten Stücke Le Palais de Cristal et Daphnis & Chloé vereinten vier große Namen, die für Perfektion stehen: George Balanchine, Benjamin Millepied, Christian Lacroix et Daniel Buren. Als absolute Premiere erfreuten sich die rund 400 geladenen Gäste eines Galadinners auf der Bühne der Opéra Bastille.

Besonderer Abend in der Opéra Bastille in Paris

www.operadeparis.fr/en