Mäzenatentum und kulturelle Partnerschaften

Cercle 250

Cercle 250

Zum Anlass der „Journées Européennes des Métiers d’Art“ (Europäischen Tage der Kunsthandwerke) 2012 kündigte Vacheron Constantin die Kreation des Cercle 250 an. Eine Vereinigung von Unternehmen mit über 250 Jahren ununterbrochener Fördertätigkeit. Der Cercle 250 hat die Einführung außergewöhnlicher Zusammentreffen zum Ziel, um die meisterhafte Beherrschung von Jahrhunderte altem Savoir-faire zu erhalten und zu feiern und dabei innovative kulturelle Projekte zu fördern. Cercle 250 ist ein Ort der Schöpfung und ganz neuer Experimente, der einen Beitrag zur Erhaltung von materiellem und geistlichem Erbe leistet.

Vacheron Constantin gründet den Cercle 250, um das jahrhundertealte Savoir-faire der großen Häuser zu bewahren.

Als Gründer und Vorstand des Cercle 250 wird Vacheron Constantin die Ehre zuteil, beitragende Mitglieder zu rekrutieren, welche das Gremium des Cercle 250 bilden werden. Die Zulassungskriterien zum Cercle 250 belaufen sich auf eine grundlegende und symbolische Anzahl von fünf: Jedes künftige Mitglied muss eine 250-jährige Geschichte ohne Unterbrechung, ein höchst handwerkliches Savoir-faire, die Beherrschung seiner Wertekette sowie ein mit den Gründungswerten übereinstimmendes Erbe und ein internationales Wirkungsfeld aufweisen. Weltweit wurden ungefähr 150 prestigeträchtige Häuser in den Bereichen der Tischkunst, Lebenskunst, Geschmackskunst und Juwelierskunst zusammengetragen, welche der Vereinigung beitreten sollen.

Im Mittelpunkt der Tätigkeiten des Cercle 250 steht ein jährliches Projekt, bei dem ein oder mehrere Handwerkskünstler ihr meisterhaftes Können der Neuschöpfung eines materiellen oder geistlichen Erbes widmen. Die vom Cercle 250 mit einem Siegel versehenen Projekte werden mithilfe von Ausstellungen, privaten oder öffentlichen Veranstaltungen, Kolloquien oder Ateliersbesichtigungen vorgeführt. Der Cercle 250 öffnet seine Pforten der breiten Öffentlichkeit, damit sie die Kulissen dieser Berufe entdecken kann.