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2008 – Sonderkonzert mit Inma Shara in Taipeh zur Feier der Linie PatrimonyAm 1. Oktober 2008 konnte sich Inma Shara bei einem von Vacheron Constantin organisierten Privatkonzert eines triumphalen Erfolgs erfreuen.
Mehr als 2000 Gäste applaudierten der jungen spanischen Dirigentin, die in Begleitung der Pianistin Ching-Yun-Hu, Siegerin des Arthur Rubinstein-Wettbewerbs 2008, das National Symphonic Orchestra von Taiwan dirigierte. Die Kombination dieser Talente sowie ein aus dem romantischen und dem spanischen Repertoire zusammengestelltes Programm überzeugten das Publikum.
Vacheron Constantin wählte Inma Shara als Dirigentin für mehrere Privatkonzerte zur Feier der zeitlosen und klassischen Linie Patrimony, die inzwischen zum Markenzeichen des Hauses geworden ist.
Diese Zusammenarbeit huldigt der ästhetischen und technischen Perfektion, die der Entwicklung der Zeitmesser zugrunde liegt und die durch den Dirigentenstab zum Ausdruck kommt. Beide sind von dem Ehrgeiz geleitet, sich selbst zu übertreffen und so das Firmament der uhrmacherischen Präzision oder der musikalischen Interpretation zu erreichen. Als Schülerin von Zubin Mehta übt Inma Shara ihre Kunst mit einer außergewöhnlichen Emotion aus, ein subtiles Zusammenspiel von Technik und Herz, von Savoir-faire und Intuition. Wer hätte besser die Erfahrung und den Enthusiasmus von Vacheron Constantin vermitteln können als Inma Shara in ihrem Streben nach Perfektion?
Seit mehr als 25 Jahren schlägt das Herz von Vacheron Constantin im Rhythmus eines besonderen Akkords – des Akkords, der Zeit und Kunst aufeinander einstimmt. Diese Alchimie aus Zeit und Kunst führte die Welt von Vacheron Constantin und die der Musik unweigerlich zusammen.
Fotos:
- Von links nach rechts: Ching-Yun-Hu, Solopianistin, Dirigentin Inma Shara, Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin
- Innenansicht der National Performance Hall von Taipeh
- Gesamtansicht des National Symphonique Orchestras von Taïwan dirigiert von Inma Shara
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