Vacheron Constantin erhält für die Förderung und den Erhalt der Kunsthandwerke eine Auszeichnung von der Florens-Stiftung

November 2012

Von links nach rechts: Mauro Fancelli, Vizepräsident der Florens-Stiftung, Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin und Giovanni Gentile, Präsident der Florens-Stiftung.

Bei der „Florens 2012“ – der internationalen Woche des Kultur- und Umwelterbes – wurde Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin, der Florens-Preis von dem Präsidenten der gleichnamigen Stiftung, Giovanni Gentile, und dem Vizepräsidenten, Mauro Fancelli, überreicht. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Konferenz über die Kunsthandwerke, die von der Fondation Cologni Dei Mestieri d'Arte (Stiftung zur Förderung des Kunstgewerbes) organisiert wurde, statt.

Der Preis wurde dieses Jahr insgesamt an zehn internationale Persönlichkeiten für ihr Engagement für die Kunsthandwerke vergeben. Er ist ein Zeichen der Anerkennung für einen Mann, der seit Jahren sich persönlich und das von ihm geleitete Unternehmen für die Förderung der Welt der Kunst und Kultur einsetzt und damit einen Grundstein für die Weitergabe des Savoir-faire legt.

Mit seiner seit 250 Jahre ununterbrochenen Tätigkeit hat es sich Vacheron Constatin zur Aufgabe gemacht, verschiedene Epochen zu vereinen, indem es teilweise vergessene Handwerksarten aus früheren Zeiten erhält. Hinter dem Savoir-faire, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, verstecken sich menschliche Herausforderungen. Diesen stellen sich die Handwerker täglich, indem sie ihre Talente vereinen, und Vacheron Constantin fördert sie unaufhörlich durch die Erhaltung der Praxis und der Weitergabe der Kunsthandwerke. Um diese außergewöhnlichen Berufe zu würdigen, hat die Uhrenmanufaktur die Kollektion Métiers d'Art geschaffen: Jede der limitierten Editionen zollt einem oder mehreren Savoir-faire der Uhrmacherei Tribut. Heute entfalten in der Manufaktur ein Edelsteinfasser, ein Guillocheur, ein Gravier- und ein Emaillierkünstler teilweise gemeinsam ihre Talente.

Vacheron Constantin's Engagement drückt sich auch in seiner Zusammenarbeit mit anderen bekannten Institutionen auf der ganzen Welt aus, wie beispielsweise das Institut National des Métiers d'Art (Französisches Institut der Kunsthandwerke) in Frankreich und die Fondation Cologni Dei Mestieri d'Arte (Stiftung zur Förderung des Kunstgewerbes) in Italien. Im April 2012 kündigte Vacheron Constantin aus Anlass der „Journées Européennes des Métiers d'Art“ (Europäische Tage der Kunsthandwerke) die Gründung des Cercle 250 an – eine internationale Vereinigung von Unternehmen mit über 250 Jahren Fördertätigkeit, die es sich zum Ziel gemacht haben, das unschätzbare und außergewöhnliche Erbe der Kunsthandwerke zu bewahren und zu verbreiten.