Vacheron Constantin erhält 2011 den Preis der Genfer Industrie-, Dienstleistungs- und Handelskammer (CCIG)

November 2011

François Naef, Präsident der CCIG, Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin, und Jacques Jeannerat, Direktor der CCIG.

Am 3. November 2011 nahm Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin, vor mehr als 800 Gästen im Kongresszentrum von Palexpo und in Anwesenheit von Pierre-François Unger, Regierungsrat für regionale Angelegenheiten, Wirtschaft und Gesundheit, François Naef, Präsident der CCIG sowie Jacques Jeannerat, Direktor der CCIG, im Namen aller Mitarbeiter des Unternehmens den CCIG-Preis 2011 entgegen, der von der Genfer Industrie-, Dienstleistungs- und Handelskammer (CCIG) verliehen wird.

Im neunten Jahr in Folge wurde dieser Preis an ein Genfer Unternehmen verliehen, das mit seiner Dynamik, Offenheit und Innovation zum Glanz der Stadt Genf beigetragen hat. In diesem Jahr fiel die Wahl der CCIG auf Vacheron Constantin, „für seine hochwertige Technologie und Innovation, die Dynamik seiner Strategie, seine aktive Unterstützung der Ausbildung im Bereich der Uhrmacherkunst, sein gesundes finanzielles Management und seinen Beitrag zum internationalen Glanz von Genf. Vacheron Constantin verkörpert die Schönheit und Komplexität des Uhrmachermetiers, in dem Kreativität, Expertise und Erfahrung unerlässlich sind.“

Anlässlich der Preisverleihung erklärte Juan-Carlos Torres: „Es ist eine große Ehre, heute im Namen aller Mitarbeiter von Vacheron Constantin diesen Preis vom CCIG entgegenzunehmen. […] Seit 1755 folgten zehn Generationen von Männern und Frauen aufeinander, die sich dafür einsetzten, die dem Gründer von Vacheron Constanin am Herzen liegenden Werte weiterzuführen. Dank ihnen konnte Vacheron Constantin Tag für Tag an diesem menschlichen Abenteuer weiterschreiben und repräsentiert auf höchstem Niveau die Exzellenz der Genfer Uhrmacherkunst.“

Im Anschluss an die Preisverleihung konnten die Gäste die Zeitmesser von Vacheron Constantin bewundern und das Gespräch mit einem Uhrmachermeister oder Graveur suchen, die anwesend waren, um über ihr Savoir-faire zu berichten.