Journées Européennes des Métiers d’Art (Europäische Tage der Kunsthandwerke): eine zweite, von Erfolg gekrönte Ausgabe.

April 2013

Journées Européennes des Métiers d’Art (Europäische Tage der Kunsthandwerke): eine zweite, von Erfolg gekrönte Ausgabe.

Für die Ausgabe 2013 erneuert Vacheron Constantin als Mäzen der Europäischen Tage der Kunsthandwerke in Frankreich – aber auch in Mailand, London und Genf – sein Engagement für das Institut National des Métiers d’Art (Französisches Institut der Kunsthandwerke).

Am 3. April in London empfingen Vacheron Constantin und Walpole im Somerset House anlässlich der Ausstellung „Crafted - Makers of the Exceptional“ rund 250 Gäste. Im Rahmen dieser Ausstellung hatten 2.000 begeisterte Besucher die Gelegenheit, die Arbeit von zwanzig ausgezeichneten Handwerkskünstlern der verschiedenen Disziplinen, wie Flakonnerie, Textil, Kunsttischlerei, Schuhe, Goldschmiedekunst sowie die von Vacheron Constantin vorgestellte Uhrmacherei und Emaillierkunst zu bewundern.

In Frankreich, am 4. April, empfingen Vacheron Constantin und das Institut National des Métiers d’Art (INMA) (Französisches Institut der Kunsthandwerke) anlässlich der Ausstellung „Les Métiers d’Art se mettent en scène“ im Palais de Tokyo rund 650 Gäste.
Bei den Journées Européennes des Métiers d’Art (Europäische Tage der Kunsthandwerke) in Paris wurden rund 7.000 Besucher verzeichnet.

In Mailand, am 5. April, weihte Vacheron Constantin zusammen mit der Fondazione Cologni dei Mestieri d’Arte (Stiftung zur Förderung des Kunstgewerbes) im Superstudio 13 die Austellung „ARTS & CRAFTS & DESIGN – Le temps selon Alessandro Mendini et ses artisans” (Arts & Crafts & Design – die Zeit, interpretiert von Alessandro Mendini und seinen Handwerkskünstlern) in Gegenwart von 200 Gästen ein. Die Ausstellung bietet die Interpretation der Zeit anhand von 13 Werken, die nach Skizzen des Architekten Alessandro Mendini anfertigt wurden. Eine Hommage an das Uhrmacheruniversum, das den engen Dialog zwischen Design, Kunst und Handwerkskunstdisziplin zum Thema Zeit anstößt. Nahezu 3.400 Besucher konnten bei der Veranstaltung in Mailand begeistert werden.

Und schließlich in Genf, am 7. April, empfing Vacheron Constantin als Mäzen in Zusammenarbeit mit der Stadt Genf im Musée d’Art et d’Histoire (Kunst- und Geschichtsmuseum) der Stadt Genf 80 Gäste zum Ende der Ausstellung „ L’Envers du Décor“. Im Rahmen der Ausstellung – die am 5. April begonnen und innerhalb der drei Tage mehr als 2.500 Besucher verzeichnet hatte – wurden die Gäste hinter den Kulissen zu einem Dialog mit den Handwerkskünstlern eingeladen: Eine Keramikerin, ein Uhrmacher und ein Emailleur wurden von Vacheron Constantin vorgestellt. Zudem hatten sie die Gelegenheit, die Wiederherstellung eines von der Genfer Marke eingerichteten Cabinotier-Ateliers aus dem 18. Jahrhundert zu bewundern.

Durch seine Teilnahme und Unterstützung zahlreicher Ausstellungen weltweit engagiert sich Vacheron Constantin für die Anerkennung und den Erhalt der Kunsthandwerke. „Bewahren, Übertragen und Fördern“ – die drei Leitmotive der Journées Européennes des Métiers d’Art.

www.journeesdesmetiersdart.com

London: von links nach rechts Guy Salter , Gründer des Crafted Programme; Julia Carrick , CEO von Walpole & Gründerin von How to Spend It und Juan-...

London: von links nach rechts Guy Salter, Gründer des Crafted Programme; Julia Carrick, CEO von Walpole & Gründerin von How to Spend It und Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin.

Paris: von links nach rechts: Sylvia Pinel , französische Ministerin für Handwerk, Handel und Tourismus; Jean-Michel Delisle , Präsident des Institu...

Paris: von links nach rechts: Sylvia Pinel, französische Ministerin für Handwerk, Handel und Tourismus; Jean-Michel Delisle, Präsident des Institut National des Métiers d’Art (Französisches Institut der Kunsthandwerke); Aurélie Filippetti, französische Ministerin für Kultur und Kommunikation; Jean de Loisy, Präsident des Palais de Tokyo; Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin; Serge Nicole, Präsident des Atelier d’Art de France.

Mailand: von links nach rechts: Juan-Carlos Torres , CEO von Vacheron Constantin; Gisella Borioli , Direktorin von Superstudio; Alessandro Mendini...

Mailand: von links nach rechts: Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin; Gisella Borioli, Direktorin von Superstudio; Alessandro Mendini, Architekt mit internationalem Renommee und Franco Cologni, Vorsitzender der Fondazione Cologni dei Mestieri d’Arte (Stiftung zur Förderung des Kunstgewerbes).

Genf: von links nach rechts: Juan-Carlos Torres , CEO von Vacheron Constantin; Anne-Catherine Lyon , Regierungsrätin des Kantons Waadt, Departement...

Genf: von links nach rechts: Juan-Carlos Torres, CEO von Vacheron Constantin; Anne-Catherine Lyon, Regierungsrätin des Kantons Waadt, Departement Bildung, Jugend und Kultur; Sami Kanaan, tadtrat der Stadt Genf, Vorsteher des Departements für Kultur und Sport und Jean-Yves Marin, Direktor des Musée d’Art et d’Histoire (Kunst- und Geschichtsmuseum).