
Ein neuer Blick
auf Zeit und Kunst
auf Zeit und Kunst
Seit über 250 Jahren gelingt es Vacheron Constantin die Zeitepochen miteinander zu verknüpfen, indem die Manufaktur die altüberlieferte Handwerkskunst, also den Métiers d’Art, weiter fortführt.
Die Linie „Métiers d’Art - Les Univers Infinis“ darf als ein neues Sinnbild dieser Verschmelzung von graphischer Kunst und den Verzierungstechniken der Uhrmacherkunst gelten, denn auf einem Zifferblatt vereint sie mehrere kunsthandwerkliche Techniken der Manufaktur: das Emaillieren, das Edelsteinfassen, das Gravieren und das Guillochieren.
Die Parkettierungstechnik, die sogenannte „Tessellation“, sowie die Werke des holländischen Künstlers Maurits Cornelis Escher dienten als Inspiration für diese drei einzigartigen Uhren und so laden diese dazu ein, in eine Wirklichkeit einzutauchen, die mit der eigenen Wahrnehmung spielt.
Die Linie „Métiers d’Art - Les Univers Infinis“ darf als ein neues Sinnbild dieser Verschmelzung von graphischer Kunst und den Verzierungstechniken der Uhrmacherkunst gelten, denn auf einem Zifferblatt vereint sie mehrere kunsthandwerkliche Techniken der Manufaktur: das Emaillieren, das Edelsteinfassen, das Gravieren und das Guillochieren.
Die Parkettierungstechnik, die sogenannte „Tessellation“, sowie die Werke des holländischen Künstlers Maurits Cornelis Escher dienten als Inspiration für diese drei einzigartigen Uhren und so laden diese dazu ein, in eine Wirklichkeit einzutauchen, die mit der eigenen Wahrnehmung spielt.
METIERS D’ART - LES UNIVERS INFINIS
UHR TAUBE
Limitierte Edition von 20 Exemplaren
Gravur, Grand-Feu-Email Champlevé, Guillochierung, eingefasste Edelsteine
Friedenstauben, deren Schönheit durch das Zusammenspiel aller kunsthandwerklichen Techniken der Manufaktur veredelt werden: Gravieren, Grand-Feu-Emaillieren, Edelsteinfassen, Guillochieren – sie alle erschaffen eine Verzierung von purer Schönheit.
UHR TAUBE
86222/000G-9774
- ▪ Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug
- ▪ Kaliber 2460 SC, von Vacheron Constantin
entwickelt und gefertigt - ▪ Mit der Genfer Punze versehen

- ▪ Zifferblatt von Werken des holländischen Künstlers
Maurits Cornelis Escher inspiriert - ▪ Von Hand guillochiert und Grand-Feu-Emaillierung nach Champlevé-Verfahren auf graviertem Boden sowie eine mit 38 runden Diamanten besetzte Friedenstaube
- ▪ Stunden, Minuten und zentrale Sekunde
- ▪ Ø 40 mm
- ▪ Durchbrochener Saphirglasboden
- ▪ Wasserdichtigkeit: 3 Bar (ca. 30m)
- ▪ Dornschließe
- ▪ Weißgold 18K
- ▪ Einzeln nummeriert



METIERS D’ART - LES UNIVERS INFINIS
UHR FISCH
Limitierte Edition von 20 Exemplaren
Guillochierung und Grand-Feu-Email cloisonné
Ein aus der Verbindung von Guillochierung und nach Cloisonné-Verfahren gefertigtem Grand-Feu-Email geborener Fischschwarm in einer schlichten Farbgebung aus Blau- und Grautönen.
UHR FISCH
86222/000G-9689
- ▪ Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug
- ▪ Kaliber 2460 SC, von Vacheron Constantin
entwickelt und gefertigt - ▪ Mit der Genfer Punze versehen

- ▪ Zifferblatt von Werken des holländischen Künstlers
Maurits Cornelis Escher inspiriert - ▪ Von Hand guillochiert und Grand-Feu-Emaillierung nach Cloisonné-Verfahren
- ▪ Stunden, Minuten und zentrale Sekunde
- ▪ Ø 40 mm
- ▪ Durchbrochener Saphirglasboden
- ▪ Wasserdichtigkeit: 3 Bar (ca. 30m)
- ▪ Dornschließe
- ▪ Weißgold 18K
- ▪ Einzeln nummeriert



METIERS D’ART - LES UNIVERS INFINIS
UHR MUSCHEL
Limitierte Edition von 20 Exemplaren
Gravur und Grand-Feu-Email Champlevé
Den maritimen Untergrund in leuchtendem Ocker bilden Muscheln und Seesterne, die aus dem Zusammenspiel von Gravur und Grand-Feu-Email hervorgehen und eine faszinierende Rundung erzeugen, die ihre Schönheit je nach Lichteinfall besonders hervorzuheben weiß.
UHR MUSCHEL
86222/000G-9685
- ▪ Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug
- ▪ Kaliber 2460 SC, von Vacheron Constantin
entwickelt und gefertigt - ▪ Mit der Genfer Punze versehen

- ▪ Zifferblatt von Werken des holländischen Künstlers
Maurits Cornelis Escher inspiriert - ▪ Gravur und Grand-Feu-Emaillierung nach
Champlevé-Verfahren - ▪ Stunden, Minuten und zentrale Sekunde
- ▪ Ø 40 mm
- ▪ Durchbrochener Saphirglasboden
- ▪ Wasserdichtigkeit: 3 Bar (ca. 30m)
- ▪ Dornschließe
- ▪ Weißgold 18K
- ▪ Einzeln nummeriert



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Gravieren
Nahezu unendliche Schönheit
Bereits auf den Gehäusen, Zifferblättern und selbst kleinsten Einzelteilen von Uhrwerken der ersten uhrmacherischen Erzeugnisse lassen sich Gravuren finden.
Heute führt Vacheron Constantin diese Tradition fort und bietet den Graveuren mit seinen Zeitmessern außerordentliche Ausdrucksmöglichkeiten.
Mit größtem Geschick überträgt der Graveur die Verzierungselemente auf das Material des Uhrwerks oder der Gehäuseeinzelteile. Diese Arbeit, eine Art „Miniatur-Bildhauerei“, die er von Hand ausführt, bedarf eines ebenso künstlerischen wie ästhetischen Vorgehens und nicht zuletzt einer besonderen Kunstfertigkeit.
Heute führt Vacheron Constantin diese Tradition fort und bietet den Graveuren mit seinen Zeitmessern außerordentliche Ausdrucksmöglichkeiten.
Mit größtem Geschick überträgt der Graveur die Verzierungselemente auf das Material des Uhrwerks oder der Gehäuseeinzelteile. Diese Arbeit, eine Art „Miniatur-Bildhauerei“, die er von Hand ausführt, bedarf eines ebenso künstlerischen wie ästhetischen Vorgehens und nicht zuletzt einer besonderen Kunstfertigkeit.
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Emaillieren
Außergewöhnliches Savoir-faire zum Erleuchten der Farben
Vor fast 4000 Jahren wurde die Kunst des Emaillierens von orientalischen Künstlern erfunden. Im 17. Jahrhundert wurde Genf mit dem Aufkommen der Uhrmacherkunst zur Wiege des Miniatur-Grand-Feu-Emaillierens, das fortan der Verzierung von Uhren dienen sollte. Vacheron Constantin führt diese altüberlieferte und erhabene Handwerkskunst weiter fort.
Mithilfe eines Pinsels erschafft der Emailleur auf dem Zifferblatt Zeichnungen bzw. Miniaturen oder reproduziert diese originalgetreu. Darüber hinaus haben sich weitere Techniken entwickelt: die Cloisonné-Emaillierung, bei der mithilfe eines Fadens die Konturen einer Darstellung nachgeformt werden, oder aber die Champlevé-Emaillierung, die eine Aushöhlung von mit Email aufzufüllenden Feldern vorsieht. Dieser Beruf setzt künstlerisches Verständnis und außerordentliches Geschick voraus.
Mithilfe eines Pinsels erschafft der Emailleur auf dem Zifferblatt Zeichnungen bzw. Miniaturen oder reproduziert diese originalgetreu. Darüber hinaus haben sich weitere Techniken entwickelt: die Cloisonné-Emaillierung, bei der mithilfe eines Fadens die Konturen einer Darstellung nachgeformt werden, oder aber die Champlevé-Emaillierung, die eine Aushöhlung von mit Email aufzufüllenden Feldern vorsieht. Dieser Beruf setzt künstlerisches Verständnis und außerordentliches Geschick voraus.
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Edelsteinfassen
Präzise Kunst für prestigeträchtige Uhren
Die ersten Damen-Taschenuhren von Constantin Vacheron waren Schmuckuhren, die elegante Accessoires zur Kleidung der damaligen Epoche darstellten. Das Lancieren der weltweit kleinsten Armbanduhr in Baguette-Form trug im 20. Jahrhundert maßgeblich zur Bekanntheit der Manufaktur bei.
Aufgabe des Edelsteinfassers ist es, die Edelsteine auf einer Uhr zusammenzufügen, ohne dabei die Qualitätsstandards hinsichtlich der Ausrichtung der Steine gemäß Größe und Lichtbrechung zu vernachlässigen.
Aufgabe des Edelsteinfassers ist es, die Edelsteine auf einer Uhr zusammenzufügen, ohne dabei die Qualitätsstandards hinsichtlich der Ausrichtung der Steine gemäß Größe und Lichtbrechung zu vernachlässigen.
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Guillochieren
Königliche Hände auf der Spur einer Maschine
Dieser traditionelle Beruf entstand im 16. Jahrhundert und verbreitete sich innerhalb der Uhrmacherkunst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Schon lange werden keine Guillochiermaschinen mehr hergestellt. Diejenigen, die es noch gibt, verdanken ihre Instandhaltung dem Savoir-faire einiger weniger Manufakturen, nicht zuletzt Vacheron Constantin, wo sich die Guillochierkunst noch ihrer vollen Kreativität erfreut.
Mit Geschick führt der Guillocheur die Guillochiermaschine, um symmetrische Motive entstehen zu lassen. Mit einer Hand dreht er die Kurbel, die das Verzierungsgerät antreibt, mit der anderen schiebt er den Wagen, auf dem der kleine Meißel befestigt ist, um die zarten und regelmäßigen Striche zu gravieren.
Mit Geschick führt der Guillocheur die Guillochiermaschine, um symmetrische Motive entstehen zu lassen. Mit einer Hand dreht er die Kurbel, die das Verzierungsgerät antreibt, mit der anderen schiebt er den Wagen, auf dem der kleine Meißel befestigt ist, um die zarten und regelmäßigen Striche zu gravieren.
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Making-of
UHR TAUBE
Zunächst zeichnet der Graveur auf dem Zifferblatt aus Gelbgold die Umrisse der Friedenstauben vor, um diese anschließend nach der Champlevé-Technik als Motiv einzugravieren, bevor der Emailleur die dadurch entstandenen Aussparungen auffüllt.
Der Emailleur erschafft nun ein harmonisches Erscheinungsbild perfekt aufeinander abgestimmter Farbtöne, die bei hoher Temperatur auf das Zifferblatt gebrannt werden und darauf in strahlendem Violett erleuchten. Um den eingravierten Motiven ihren Tiefeneffekt zu verleihen, trägt er danach ein durchsichtiges Email bzw. opalisierendes Weiß auf die Friedenstauben auf.
Der Edelsteinfasser hebt schließlich eine Friedenstaube mit Diamanten hervor, die aufgrund ihrer Strahlkraft und Reinheit ausgewählt wurde.
Die Aufgabe des Guillocheurs besteht darin, den Tiefeneffekt des Zifferblatts zu unterstreichen. Da es sich um ein besonders kompliziertes Verfahren handelt, erfolgt dies nur selten im letzten Arbeitsschritt.
Gravieren
Grand-Feu-Emaillierung Champlevé
Edelsteinfassen
Guillochieren
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Making-of
UHR FISCH
Die grundlegende Zeichnung nimmt der Graveur auf einem Zifferblatt aus Weißgold vor, wobei er die Augen der Fische mit größter Sorgfalt aushöhlt.
Anschließend formt der Guillocheur mit außerordentlichem Geschick und wahrem künstlerischen Feingefühl symmetrische Motive, die gerade einmal einen Zehntel Millimeter groß sind.
Um die verschiedenen Emailfarben voneinander zu trennen, steckt der Emailleur die Konturen der Motive nun mit einem Goldfaden ab und verfährt damit im Sinne des Cloisonné-Emaillierens. Jeder Fisch wird daraufhin mit Email aufgefüllt und abschließend erfolgt ein Brennvorgang bei sehr hoher Temperatur, der vom Künstler mehrmals wiederholt wird, um die Farbintensität zu erhöhen.
Guillochieren
Guillochieren
Vorbereitung des Cloisonné-Verfahrens
Grand-Feu-Emaillierung Cloisonné
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Making-of
UHR MUSCHEL
Mit einer Kaltnadel zeichnet der Graveur zunächst die Muscheln auf das Zifferblatt und höhlt anschließend die Felder aus, ohne dabei die Umrisse zu verletzen, sodass schließlich eine nach dem Champlevé-Verfahren gefertigte Reliefgravur entsteht.
Die Aufgabe des Emailleurs besteht nun darin, die Felder mit dem Email aufzufüllen und das werdende Kunstwerk mehrmals bei hoher Temperatur zu brennen.
Der Graveur verleiht dem Zifferblatt schließlich den letzten Schliff, indem er die Oberfläche mit den Seesternen verziert.
Die Verzierungstechnik des Champlevé-Emaillierens erfordert eine wirkliche kreative Zusammenarbeit beider Handwerkskünstler, die das letztliche Ergebnis beeinflusst. Schon kleinste Unstimmigkeiten können das Gesamtkunstwerk gefährden.
Gravieren
Gravieren
Gravieren
Gravieren


